Neue Richtlinie zur Förderung der nachhaltigen Mobilität im Saarland

Welche Maßnahmen sind förderfähig?:

  • Beschaffung von Pedelecs (gemäß § 1, Absatz 3 StVG)
  • Beschaffung von serienmäßig hergestellten Cargobikes (Lastenfahrräder und Lastenpedelecs)
  • Reparatur- und Servicestationen für den Radverkehr
  • Fahrradabstellanlagen mit mindestens 6 Stellplätzen
  • Einrichtung oder Nachrüstung einzelner Ladeeinrichtungen für Pedelecs oder Lastenpedelecs an Fahrradabstellanlagen
  • Innovative Projekte mit Modell- und Pilotcharakter zur Förderung des Radverkehrs einschl. Machbarkeitsstudien und Potentialanalysen
  • Erstellung von Radverkehrskonzepten durch Dritte zur Verbesserung des Alltagsradverkehrs

Wer ist Antragsberechtigt?:

  • Öffentliche, gemeinnützige und religionsgemeinschaftliche Kindertagesstätten, Schulen, Hochschulen, Bildungseinrichtungen bzw. deren Träger; kommunale Zweckverbände, Anstalten und Körperschaften des öffentlichen Rechts und sonstige Betriebe und Einrichtungen, die mehrheitlich in kommunaler Trägerschaft stehen
  • Kommunen
  • Eingetragene, nicht-wirtschaftliche Vereine
  • Natürliche Personen und juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts mit Haupt(wohn)sitz bzw. mit mindestens einer Betriebsstätte im Saarland

Wer darf was beantragen?:

  • Öffentliche, gemeinnützige und religionsgemeinschaftliche Kindertagesstätten, Schulen, Hochschulen, Bildungseinrichtungen bzw. deren Träger; kommunale Zweckverbände, Anstalten und Körperschaften des öffentlichen Rechts und sonstige Betriebe und Einrichtungen, die mehrheitlich in kommunaler Trägerschaft stehen dürfen folgende förderfähigen Maßnahmen beantragen:
    • Beschaffung von Pedelecs (gemäß § 1, Absatz 3 StVG)
    • Beschaffung von serienmäßig hergestellten Cargobikes (Lastenfahrräder und Lastenpedelecs)
    • Reparatur- und Servicestationen für den Radverkehr
    • Fahrradabstellanlagen mit mindestens 6 Stellplätzen
    • Einrichtung oder Nachrüstung einzelner Ladeeinrichtungen für Pedelecs oder Lastenpedelecs an Fahrradabstellanlagen
    • Innovative Projekte mit Modell- und Pilotcharakter zur Förderung des Radverkehrs einschl. Machbarkeitsstudien und Potentialanalysen
  • Kommunen:
  • Beschaffung von Pedelecs (gemäß § 1, Absatz 3 StVG)
  • Beschaffung von serienmäßig hergestellten Cargobikes (Lastenfahrräder und Lastenpedelecs)
  • Reparatur- und Servicestationen für den Radverkehr
  • Einrichtung oder Nachrüstung einzelner Ladeeinrichtungen für Pedelecs oder Lastenpedelecs an Fahrradabstellanlagen
  • Innovative Projekte mit Modell- und Pilotcharakter zur Förderung des Radverkehrs einschl. Machbarkeitsstudien und Potentialanalysen
    • Erstellung von Radverkehrskonzepten durch Dritte zur Verbesserung des Alltagsradverkehrs
  • Eingetragene, nicht-wirtschaftliche Vereine:
  • Beschaffung von serienmäßig hergestellten Cargobikes (Lastenfahrräder und Lastenpedelecs)
  • Einrichtung oder Nachrüstung einzelner Ladeeinrichtungen für Pedelecs oder Lastenpedelecs an Fahrradabstellanlagen
    • Innovative Projekte mit Modell- und Pilotcharakter zur Förderung des Radverkehrs einschl. Machbarkeitsstudien und Potentialanalysen
  • Natürliche Personen und juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts mit Haupt(wohn)sitz bzw. mit mindestens einer Betriebsstätte im Saarland
  • Beschaffung von serienmäßig hergestellten Cargobikes (Lastenfahrräder und Lastenpedelecs)

Wie hoch ist die Förderung?:

  • Lastenpedelecs und Lastenfahrräder bis zu 50 % bis zu einer max. Fördersumme von 2.000 € oder 1.000 € für Pedelecs
  • Service- und Reparatur-Stationen bis zu 75 % bis zu einer max. Fördersumme von 8.000 €
  • Fahrrad-Abstellanlagen (mind. 6 Stellplätze) bis zu 80% bis zu einer max. Fördersumme von 40.000 € pro Anlage
  • Ladeeinrichtungen an Fahrradabstellanlagen bis zu 40 %, höchstens 15.000 € pro Anlage
  • Innovative Projekte bis zu 80%, höchstens 50.000 €
  • Radverkehrskonzepte bis zu 80 %, höchstens 50.000 €

Was von den Antragsstellern allgemein zu beachten?:

  • Dauer Zweckbindung geförderter investiver Vorhaben fünf Jahre
  • Maßnahmen innerhalb des festgesetzten Bewilligungszeitraumes durchzuführen
  • Kennzeichnung der Förderung mit Hinweis auf das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr
  • Die Antragsstellung muss vor Vorhabensbeginn erfolgen. Mit dem Vorhaben darf erst nach der Erteilung des Zuwendungsbescheides begonnen werden. Bei begründeten Einzelfällen kann der Fördergeber einen „vorzeitigen Maßnahmenbeginn“ erteilen.
  • Anträge müssen jeweils bis spätestens 15. November des jeweiligen Haushaltsjahres gestellt sein.
  • Die Richtlinie ist gültig bis zum 31. Dezember 2022

Wo können Anträge gestellt werden?:

Die Zuwendungsanträge sind in digitaler und schriftlicher Form zu richten an:

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr
Referat D6 – ÖPNV-Förderung –
Franz-Josef-Röder-Straße 17
66119 Saarbrücken
Referat.D6@wirtschaft.saarland.de

Bei Fragen melden Sie sich gerne bei unserem Ansprechpartner Stephan Zander unter 0681 99 88 4 – 304 oder zander@argesolar-saar.de
Hier finden Sie die Richtlinie, den aktuellen Flyer und einen Blankoantrag zum Download.