Beim Neubau, einer Gebäudesanierung oder Heizungsmodernisierung oder beim Bau einer Solaranlage greift Ihnen der Staat mit vielfältigen Förder- und Kreditprogrammen unter die Arme. Wer sein Gebäude energetisch optimieren möchte, steht oftmals vor der Frage, welche Fördermöglichkeiten für das geplante Vorhaben zum Tragen kommen.

Folgende bundesweite Institutionen bieten vielfältige Förderprogramme und zinsgünstige Darlehen:

BAFA – Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

Das BAFA gewährt über das Marktanreizprogramm Zuschüsse zu den Investitionskosten bei der Errichtung von Wärmepumpen, Solarkollektor- und Biomasseanlagen im Gebäudebestand. Der Einsatz besonders energieeffizienter Technik bei Kollektor- oder Biomasseanlagen kann Ihnen über ein Bonussystem weitere Fördergelder bringen. Darüber hinaus können Zuschüsse für Vor-Ort Energiesparberatungen bewilligt werden. Die Zuwendung wird in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses zu den in Rechnung gestellten Beratungskosten gewährt. Die Höhe des Zuschusses für eine Vor-Ort-Beratung beträgt 400 Euro für Ein- / Zweifamilienhäuser bzw. 500 Euro für Wohnhäuser mit mindestens drei Wohneinheiten. Für die Integration von Hinweisen zur Stromeinsparung wird ein zusätzlicher Bonus von 50 Euro gezahlt. Insgesamt (einschließlich der Boni) beträgt der Zuschuss maximal 50 Prozent der Beratungskosten (brutto).
Weitere Informationen zum BAFA

KfW – Kreditanstalt für Wiederaufbau

Die KfW gewährt zinsgünstige Darlehen und Zuschüsse. Die Darlehen werden in der Regel über die Hausbank beantragt. Zuschüsse sind direkt bei der KfW zu beantragen.
Weitere Informationen zur KfW

Für bessere Orientierung im Förderrichtlinien-Dschungel berät Sie die ARGE SOLAR kompetent und individuell!

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Ihre Ansprechperson

Marina Wagner
Beratung zu Förderprogrammen

Ausbildung/ Berufsbezeichnung