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Vorstand

Der Vorstand der Arge SOLAR e.V. besteht aus 10 Mitgliedern. Diese sind Vertreter der aktiven Mitglieder (kommunale und regionale Energieversorger) sowie der fördernden Mitglieder (saarländische Institutionen und Organisationen aus dem Bereich Umwelt und Forschung).

Der aktuelle Vorstand



(von links - Gruppenfoto) Knut German Braß (Gas- und Wasserwerke Bous-Schwalbach), Werner Spaniol (KEW), Prof. Dr. Keller (VSE), Dr. Wolfgang Brück (Stadtwerke Saarbrücken), Dr. Ralf Levacher (Stadtwerke Saarlouis), Jörg Christiansen (enovos), Staatssekretär Dieter Grünewald (Ministerium für Umwelt, Energie und Verkehr), Helmut Fuß (energis) sowie

 

Günter Becht
(Pfalzwerke)
 
Josef Meiser
(Gaswerke Illingen)


Vorstand 2008-2010



v. links nach rechts: Knut German Braß (Gas- und Wasserwerke Bous-Schwalbach GmbH); Dr. Thomas Wasmuth (Saar Ferngas AG); Josef Meiser (Gaswerk Illingen Zweckverband); Dr. Wolfgang Brück (Stadtwerke Saarbrücken AG); Helmut Fuß (energis GmbH); Dr. Ralf Levacher (Stadtwerke Saarlouis GmbH);Dr. Heinz Schmitt (Universität d. Saarlandes); Prof. Dr. Hans W. Keller (VSE AG) nicht abgebildet Werner Spaniol (KEW AG) und Günter Becht (Pfalzwerke AG)



Vorstand 2007-2008
1. Vorsitzender: Prof. Dr. Hans W. Keller, VSE AG
2. Vorsitzender: Werner Spaniol, KEW AG



hintere Reihe v.l.:
Dr. Ralf Levacher (Stadtwerke Saarlouis GmbH), Werner Spaniol, (KEW AG, stellv. Vorsitzender), Dr. Heinz Schmitt (Universität des Saarlandes), Prof. Dr. Hans W. Keller (VSE AG, Vorstandsvorsitzender), Dr. Wolfgang Brück (Stadtwerke Saarbrücken AG)

vordere Reihe v.l.:
Günter Becht (Pfalzwerke AG), Helmut Fuß (energis GmbH), Josef Meiser (Gaswerk Illingen Zweckverband), Dr. Alfred Kruse (Saar Ferngas AG)

nicht abgebildet:
Knut German Braß (Gas- und Wasserwerke Bous-Schwalbach GmbH)

Aktuelles

03.01.2012
Mit drei EEG-Novellen hat die Bundesregierung die Photovoltaik-Vergütungssätze von in 2010, 2011 und 2012 erheblich reduziert. Während eine kleine Dachanlage Anfang 2008 46,75 Cent je Kilowattstunde vergütet bekam, liegt die Vergütung Anfang 2012 noch bei 24,43 ct/ kWh. Zum 1.1.2012 wurde die PV-Vergütung nochmals um 15 Prozent abgesenkt. Das EEG 2012 sieht zudem vor, dass auch zum 1.7.2012 ein weiterer Absenkungsschritt erfolgt – in Abhängigkeit des Zubaus vom Oktober 2011 bis April 2012. Nach derzeitigen Schätzungen wird hier noch mal mit einer Degression von 6 oder sogar 9 Prozent gerechnet. Aufgrund der sinkenden Einspeisevergütung erwarten Marktforscher weiter fallende Anlagenpreise. Das schmälert die Gewinnspannen der Hersteller. Kleine Unternehmen leiden am stärksten unter den fallenden Anlagenpreise.>>> mehr
03.01.2012
Nach neuen Berechnungen der Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz – kurz geea - hat der überwiegende Teil deutscher Altbauten eine schlechte Energiebilanz. Rund 70 Prozent der Gebäude, die vor 1979 gebaut wurden, haben überhaupt keine Dämmung. Bei 20 Prozent ist die Dämmung nur unzureichend. Nur etwa zehn Prozent der Altbauten in Deutschland sind nach aktuellen Anforderungen gedämmt. Ein ähnlich schlechtes Bild ergibt sich bei den Heizungsanlagen in deutschen Kellern. Von den 18 Millionen Heizungsanlagen im Bestand sind rund 13 Millionen veraltete Gas- und Ölkessel. Somit entsprechen 70 Prozent der Heizungsanlagen nicht dem Stand der Technik. >>> mehr
27.12.2011
Über den Beitrag des Gasnetzes zur Speicherung erneuerbarer Energien diskutierten Ende November Experten aus Unternehmen und Verbänden der Energiewirtschaft, aus Wissenschaft, Politik und Verwaltung. Die Bundesnetzagentur und das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES in Kassel luden zu dem Workshop „Power-to-Gas“ nach Berlin ein. Der Begriff Power-to-Gas steht für ein Konzept, bei dem überschüssiger Strom dazu verwendet wird, per Wasserelektrolyse Wasserstoff zu produzieren und bei Bedarf in einem zweiten Schritt unter Verwendung von Kohlendioxid (CO2) in synthetisches Methan umzuwandeln. Als Speicher für dieses Methan und bis zu einem gewissen Volumenanteil auch des elementaren Wasserstoffs könnte die bestehende Erdgasinfrastruktur, also das Gasnetz mit den angeschlossenen Untertagespeichern, verwendet werden. „Die Idee, Wasser mittels Elektrolyse in seine Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff zu spalten, ist nicht neu. Sie hat aber vor dem Hintergrund der Energiewende mit der Umstellung auf größtenteils fluktuierende erneuerbare Energien an Bedeutung gewonnen. Denn neben dem Netzausbau und einem intelligenten Last- und Erzeugungsmanagement wird erheblich mehr Speicherkapazität notwendig sein, um die Fluktuation von Sonneneinstrahlung und Wind bei der Stromerzeugung ausgleichen zu können. >>> mehr