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Förderung von Wärmepumpen

Die Errichtung effizienter Wärmpumpen wird vom Bund im Rahmen des Marktanreizprogramms oder der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW-Förderbank) gefördert.

Eine Kombination dieser Förderangebote ist nur bedingt möglich!

Das BAFA fördert in Form eines Direktzuschusses die Installation einer Wärmepumpe im Altbaubereich. Fördervoraussetzung ist eine besonders effiziente Arbeitsweise der jeweiligen Wärmepumpenart (Anforderung an die Jahresarbeitszahl – JAZ). Je nach Art und Größe der eingebauten Wärmepumpe errechnet sich die jeweilige Förderung.

Das Fördervolumen finden Sie auf dieser Seite der BAFA

KfW Förderung von Wärmepumpen -
Günstige Kredite der KfW

Mit den Programmen "Energieeffizient sanieren" (151, 152) und "Energieeffizient bauen" (153) der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bekommen Sie vergünstigte Kredite und teilweise auch Investitionszuschüsse.

Die KfW vergibt vergünstigte Kredite für Hausbesitzer, die mit Hilfe einer Wärmepumpen-Heizung energieeffizient bauen oder sanieren wollen. Ausführliche Listen der möglichen förderfähigen Maßnahmen und Kosten für "Energieeffizientes Sanieren" und "Energieeffizientes Bauen" bekommen Sie in unserem Infopaket oder auf dem Internetportal der KfW-Förderbank.

Förderung "Energieeffizient sanieren" (151, 152)

Das Programm "Energieeffizient sanieren" kommt nur bei Wärmepumpen zum Tragen, wenn sie als Maßnahmenkombination mit einer anderen Anlagen, zum Beispiel Brennwertkessel oder Nah- und Fernwärme, eingebaut werden. Wenn das komplette Gebäude zu einem KfW-Effizienzhaus saniert werden soll, bekommen Sie einen Investitionszuschuss der KfW.

Förderung "Energieeffizient bauen" (153)

Das Programm "Energieeffizient bauen" für gilt auch für Wärmepumpen, wenn die Heizung mit erneuerbaren Energien in einem KfW-Effizienzhauses eingebaut wird.
Als Einzelmaßnahme, d.h. nur die Heizung ist energieeffizient und das Haus wird nicht zu einem KfW-Effizienzhaus, ist die Heizungsanlage nicht förderfähig.

Für weitere Informationen zum Thema bieten wir Ihnen folgende für Sie kostenlose Möglichkeiten:


Aktuelles

03.01.2012
Mit drei EEG-Novellen hat die Bundesregierung die Photovoltaik-Vergütungssätze von in 2010, 2011 und 2012 erheblich reduziert. Während eine kleine Dachanlage Anfang 2008 46,75 Cent je Kilowattstunde vergütet bekam, liegt die Vergütung Anfang 2012 noch bei 24,43 ct/ kWh. Zum 1.1.2012 wurde die PV-Vergütung nochmals um 15 Prozent abgesenkt. Das EEG 2012 sieht zudem vor, dass auch zum 1.7.2012 ein weiterer Absenkungsschritt erfolgt – in Abhängigkeit des Zubaus vom Oktober 2011 bis April 2012. Nach derzeitigen Schätzungen wird hier noch mal mit einer Degression von 6 oder sogar 9 Prozent gerechnet. Aufgrund der sinkenden Einspeisevergütung erwarten Marktforscher weiter fallende Anlagenpreise. Das schmälert die Gewinnspannen der Hersteller. Kleine Unternehmen leiden am stärksten unter den fallenden Anlagenpreise.>>> mehr
03.01.2012
Nach neuen Berechnungen der Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz – kurz geea - hat der überwiegende Teil deutscher Altbauten eine schlechte Energiebilanz. Rund 70 Prozent der Gebäude, die vor 1979 gebaut wurden, haben überhaupt keine Dämmung. Bei 20 Prozent ist die Dämmung nur unzureichend. Nur etwa zehn Prozent der Altbauten in Deutschland sind nach aktuellen Anforderungen gedämmt. Ein ähnlich schlechtes Bild ergibt sich bei den Heizungsanlagen in deutschen Kellern. Von den 18 Millionen Heizungsanlagen im Bestand sind rund 13 Millionen veraltete Gas- und Ölkessel. Somit entsprechen 70 Prozent der Heizungsanlagen nicht dem Stand der Technik. >>> mehr
27.12.2011
Über den Beitrag des Gasnetzes zur Speicherung erneuerbarer Energien diskutierten Ende November Experten aus Unternehmen und Verbänden der Energiewirtschaft, aus Wissenschaft, Politik und Verwaltung. Die Bundesnetzagentur und das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES in Kassel luden zu dem Workshop „Power-to-Gas“ nach Berlin ein. Der Begriff Power-to-Gas steht für ein Konzept, bei dem überschüssiger Strom dazu verwendet wird, per Wasserelektrolyse Wasserstoff zu produzieren und bei Bedarf in einem zweiten Schritt unter Verwendung von Kohlendioxid (CO2) in synthetisches Methan umzuwandeln. Als Speicher für dieses Methan und bis zu einem gewissen Volumenanteil auch des elementaren Wasserstoffs könnte die bestehende Erdgasinfrastruktur, also das Gasnetz mit den angeschlossenen Untertagespeichern, verwendet werden. „Die Idee, Wasser mittels Elektrolyse in seine Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff zu spalten, ist nicht neu. Sie hat aber vor dem Hintergrund der Energiewende mit der Umstellung auf größtenteils fluktuierende erneuerbare Energien an Bedeutung gewonnen. Denn neben dem Netzausbau und einem intelligenten Last- und Erzeugungsmanagement wird erheblich mehr Speicherkapazität notwendig sein, um die Fluktuation von Sonneneinstrahlung und Wind bei der Stromerzeugung ausgleichen zu können. >>> mehr