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STROMSPAR-CHECK

Saarländer checken und sparen
Ob duschen, waschen, heizen oder kochen – mit dem Steigen der Energiekosten werden selbst elementarste Dinge Jahr für Jahr teurer. Insbesondere für Haushalte mit geringem Einkommen kann das zu einem echten Problem werden. Der kostenlose Stromspar-Check ist ein Weg, die Haushaltskasse zu entlasten und etwas für die Umwelt zu tun.

Kosten-Schreck? Stromspar-Check!

Der Stromzähler im Keller rotiert, summt, kreischt? Kosten-Schreck? Dagegen haben wir etwas! Stromspar-Check – für Haushalte mit geringem Einkommen.


Kostenloses Starterpaket fürs Stromsparen

Dass das schon mit relativ einfachen Mitteln geht, zeigen saarlandweit mehrere ausgebildete Stromsparhelfer. Im Durchschnitt sparen die Haushalte nach dem Check über 100 Euro im Jahr und erhalten kostenlos ein Energiesparpaket im Wert von bis zu 70 Euro. Das Paket, das individuell zusammengestellt wird, enthält beispielsweise hochwertige Energiesparlampen, schaltbare Steckdosenleisten und wassersparende Duschköpfe. Teilnehmen können alle Haushalte mit geringem Einkommen, z.B. Bezieher von Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder Wohngeld.

Das Besondere an der Aktion: Die Stromsparhelfer sind selbst Langzeitarbeitslose. Sie bekommen eine theoretische und praktische Einweisung durch qualifizierte Trainer.

Stromspar-Check PLUS: Ein Projekt mit vielen Kooperationspartnern

Der Stromspar-Check ist eine gemeinsame Aktion der Caritas und des Bundesverbandes der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands (eaD). Sie wird unterstützt vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit sowie dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes.  Eine Neuauflage des Projekts als Stromsparcheck PLUS im Saarland ist 2014 mit den beiden Projektpartnern

Caritasverband Saar-Hochwald e.V.
Projektstandort Saarlouis
Lisdorfer Straße 13
66740 Saarlouis

Diakonisches Werk an der Saar gGmbH
Projektstandort Neunkirchen
Rembrandtstraße 17-19
66540 Neunkirchen

sowie ARGE SOLAR als Koordinierungsstelle gestartet.

Unterstützt wird das Projekt von den beteiligten Jobcentern im Saarland und den beteiligten Energieversorger- und Stadtwerkepartnern der Landeskampagne „Energieberatung Saar“.

Stromspar-Check - so machen Sie mit:

  1. Rufen Sie uns an unter: 0681 / 99 88 4 – 880
    oder schicken Sie uns eine Email: info@stromsparcheck-saar.de
    Wir beantworten Ihre Fragen und vermitteln Sie an Ihren Stromsparhelfer.
  2. Der Stromsparhelfer macht mit Ihnen einen Termin vor Ort aus und überprüft Ihren Stromverbrauch. Bei dem ersten Besuch bekommen Sie bereits Tipps, wie Sie Strom und damit bares Geld sparen können.
  3. Bei einem zweiten Besuch der Stromsparhelfer erhalten Sie kostenlose Soforthilfen, die nach Bedarf sofort montiert und in Betrieb genommen werden.
  4. Außerdem erhalten Sie einen detaillierten Stromspar-Fahrplan sowie qualifizierte Ratschläge, wie Sie Ihren Stromverbrauch mit einfachen Mitteln weiter reduzieren können.


Zuschüsse für energieeffiziente Kühlschränke

Im Rahmen eines Stromspar-Checks können Sie auch einen 150-Euro - Gutschein für den Kauf eines energieeffizienten A+++ Kühlschrankes oder einer Kühl-Gefrier-Kombi erhalten. Das alte Kühlgerät muss älter als zehn Jahre sein und durch den Austausch sollen sich Einsparungen von mindestens 200 kWh pro Jahr ergeben. Ausgangspunkt für die Berechnungen dieser Einsparpotenziale ist eine Langzeitmessung von mindestens 48 Stunden am Altgerät. Durch das neue Kühlgerät können Sie ihre Stromrechnung um 60 bis 120 Euro pro Jahr reduzieren.

Wie können Sie Ihren Gutschein einlösen?
Nach dem Kauf eines neuen A+++ Kühlgerätes und der Entsorgung des Altgerätes können Sie den Gutschein bei Ihrem Projektstandort in Saarlouis oder Neunkirchen einlösen.

Weitere Informationen

Auf der Internetseite www.stromspar-check.de

Informationsflyer „Kann ich … Mach ich … Find ich gut“  >> PDF downloaden


Der Stromspar-Check im Saarland wird unterstützt von:



Jobcenter:



Kirchen:



Projektpartner:


Aktuelles

31.03.2017
Was hat Energie mit Umwelt-&Klimaschutz zu tun? Wie kommt der Strom in die Steckdose und warum sollte man Elektrogeräte nach dem Gebrauch immer ausschalten? Diese und noch viele andere Fragen wurden im Rahmen einer Projektwoche den Schüler*innen der Grundschule in Düppenweiler auf spielerische Weise nahe gebracht.>>> mehr
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Ab sofort können private Eigentümer wieder Zuschüsse für Maßnahmen zur Barrierereduzierung bei der KfW beantragen. Im Jahr 2016 war die Nachfrage in der Zuschussförderung so groß, dass bereits im Juli 2016 die Haushaltsmittel von über 49 Mio. Euro aufgebraucht waren. Für 2017 hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) die Fördermittel für Maßnahmen zur Barrierereduzierung auf 75 Mio. Euro und für Maßnahmen zum Einbruchschutz von 10 Mio. auf 50 Mio. Euro deutlich erhöht.>>> mehr
06.02.2017
Wie eine Umfrage der DENA bestätigt achten etwa 73% der Deutschen beim Autokauf auf das Energieeffizienzlabel. Auf Kühlschränken und Waschmaschinen hat sich das Label schon länger etabliert und auch bei Neuwagen ist es inzwischen auch ein Muss.>>> mehr