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Information & Beratung

Die ARGE SOLAR führt seit ihrer Gründung im Jahre 1989 als Vereinsziel die Förderung der erneuerbaren Energien. Die Aktivitätsschwerpunkte des Vereins lagen daher in den ersten Jahren im wesentlichen in den Bereichen Solarthermie und Photovoltaik. Neben dem Themenbereich der erneuerbaren Energien haben die Bereiche die Bereiche Energieeffizienz und Energieeinsparung vor allem im Bereich Bauen und Sanieren zunehmend an Bedeutung gewonnen.

Profitieren Sie von unserem Wissen.

Beratung und Information sind ein Grundpfeiler in der täglichen Arbeit der ARGE SOLAR. Interessierte erhalten eine neutrale Beratung und Informationen zu verschiedenen Themen mittels ausführlicher Infomaterialien. Vor allem Hausbesitzer nehmen diesen Service gerne in Anspruch, um eine neutrale und kompetente Energieberatung für ihre eignen vier Wände zu erhalten. Möglichkeiten der Energieeinsparung und der Verbesserung des Wohnkomforts werden ökologisch und wirtschaftlich betrachtet.

Unser Informationsangebot umfasst


  • Informationsmaterialien und -broschüren

    Versand von umfangreichem Informationsmaterial zu unseren Beratungsthemen

  • Internet

    mit unserem Newsletter werden Sie zeitnah mit Neuigkeiten zu unserm Beratungsangebot versorgt
    zur Newsletteranmedung

  • Präsenzbibliothek mit aktueller Fachliteratur

  • Verleih von Lehrmitteln an Schulen und Schulträger

    Fordern Sie unsere Informationspakete an


  • Individuelle Kundenberatung :

  • Beratung durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ARGE SOLAR
    an der Telefon-Hotline 0681-9762 470
  • Individuelle Kundenberatung vor Ort
    beim Kunden oder in den Räumen der ARGE SOLAR; Themen sind z. B. Energieberatung im Alt- und Neubau, Nutzung erneuerbarer Energien, energieeffiziente Heizungstechnik

  • Messen und Informationsveranstaltungen

    Die ARGE SOLAR ist jedes Jahr auch auf Verbrauchermessen vertreten und bietet mit unterschiedlichen Aktionen und Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit ihren Mitgliedern vielfältige Möglichkeiten an, sich umfassend zu den Themen regenerative Energien, Energieeffizienz beim Bauen und Sanieren im Rahmen der Energieeinsparverordnung (EnEV) zu informieren.

    Unsere aktuellen Termine für Informationsveranstaltungen und Messen finden Sie unter Aktuelles.

    Aktuelles

    03.01.2012
    Mit drei EEG-Novellen hat die Bundesregierung die Photovoltaik-Vergütungssätze von in 2010, 2011 und 2012 erheblich reduziert. Während eine kleine Dachanlage Anfang 2008 46,75 Cent je Kilowattstunde vergütet bekam, liegt die Vergütung Anfang 2012 noch bei 24,43 ct/ kWh. Zum 1.1.2012 wurde die PV-Vergütung nochmals um 15 Prozent abgesenkt. Das EEG 2012 sieht zudem vor, dass auch zum 1.7.2012 ein weiterer Absenkungsschritt erfolgt – in Abhängigkeit des Zubaus vom Oktober 2011 bis April 2012. Nach derzeitigen Schätzungen wird hier noch mal mit einer Degression von 6 oder sogar 9 Prozent gerechnet. Aufgrund der sinkenden Einspeisevergütung erwarten Marktforscher weiter fallende Anlagenpreise. Das schmälert die Gewinnspannen der Hersteller. Kleine Unternehmen leiden am stärksten unter den fallenden Anlagenpreise.>>> mehr
    03.01.2012
    Nach neuen Berechnungen der Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz – kurz geea - hat der überwiegende Teil deutscher Altbauten eine schlechte Energiebilanz. Rund 70 Prozent der Gebäude, die vor 1979 gebaut wurden, haben überhaupt keine Dämmung. Bei 20 Prozent ist die Dämmung nur unzureichend. Nur etwa zehn Prozent der Altbauten in Deutschland sind nach aktuellen Anforderungen gedämmt. Ein ähnlich schlechtes Bild ergibt sich bei den Heizungsanlagen in deutschen Kellern. Von den 18 Millionen Heizungsanlagen im Bestand sind rund 13 Millionen veraltete Gas- und Ölkessel. Somit entsprechen 70 Prozent der Heizungsanlagen nicht dem Stand der Technik. >>> mehr
    27.12.2011
    Über den Beitrag des Gasnetzes zur Speicherung erneuerbarer Energien diskutierten Ende November Experten aus Unternehmen und Verbänden der Energiewirtschaft, aus Wissenschaft, Politik und Verwaltung. Die Bundesnetzagentur und das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES in Kassel luden zu dem Workshop „Power-to-Gas“ nach Berlin ein. Der Begriff Power-to-Gas steht für ein Konzept, bei dem überschüssiger Strom dazu verwendet wird, per Wasserelektrolyse Wasserstoff zu produzieren und bei Bedarf in einem zweiten Schritt unter Verwendung von Kohlendioxid (CO2) in synthetisches Methan umzuwandeln. Als Speicher für dieses Methan und bis zu einem gewissen Volumenanteil auch des elementaren Wasserstoffs könnte die bestehende Erdgasinfrastruktur, also das Gasnetz mit den angeschlossenen Untertagespeichern, verwendet werden. „Die Idee, Wasser mittels Elektrolyse in seine Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff zu spalten, ist nicht neu. Sie hat aber vor dem Hintergrund der Energiewende mit der Umstellung auf größtenteils fluktuierende erneuerbare Energien an Bedeutung gewonnen. Denn neben dem Netzausbau und einem intelligenten Last- und Erzeugungsmanagement wird erheblich mehr Speicherkapazität notwendig sein, um die Fluktuation von Sonneneinstrahlung und Wind bei der Stromerzeugung ausgleichen zu können. >>> mehr