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Internationaler Energiedetektiv


„Internationaler Energiedetektiv“ - Ein Projekt der ARGE SOLAR in Zusammenarbeit mit ihren Mitgliedern

Unter dem Motto „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“ führt die ARGE “Solar“ e.V. seit 2003 das Energiesparprojekt „Internationaler Energiedetektiv“ an saarländischen Schulen durch.

Ziel dieses Projektes ist Schüler/innen und Lehrer für das Thema „Energie“ und „Energiesparen“ zu sensibilisieren. In einem spannenden Energierundgang durch das Schulgebäude werden Energielecks aufgespürt und Lösungsvorschläge gemeinsam mit der Schulleitung und dem Hausmeister erarbeitet. Die Schüler erhalten durch das Projekt die Kompetenz um in ihrem Umfeld auf den richtigen Umgang mit Energie zu achten – in der Schule und zu Hause.

Der Lehrgang setzt sich aus mehreren Bausteinen zusammen und wendet sich an Lehrer und Schüler der Klassenstufen 3-6 aller Schulformen.



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Baustein 1: Energie erleben – mit Energie experimentieren
z.B.

  • Versuche mit dem Energiesparhaus
  • Besuch im Energiepark
  • Experimente zum Thema Photovoltaik oder Windenergie

  • Versuch
    Energiesparhaus

    Versuch
    Photovoltaik

     

    Baustein 2: Energierundgang durch das Schulgebäude

  • Aufspüren von Energielecks
  • Einüben richtiger Verhaltensweisen im täglichen Umgang mit Energie
  • Ausfüllen von Messprotokollen und erarbeiten von Lösungsvorschlägen

  • Sherlock Celsius
    und Dr.Watt

    Energierundgang

     

    Baustein 3: Energie vor Ort – Energieversorgung hautnah erleben
    z.B.

  • Besichtigung von Kraftwerken (konventionell und/oder regenerativ)
  • Besuch beim örtlichen Energieversorger mit Besichtigung von Netzleitwarten, Wasserwer-ken etc.

  • Netzleitwarte

    Kraftwerk

    Nach Abschluss der Ausbildung werden die Schüler in einer offiziellen Feierstunde zu Energiedetektiven ernannt und mit Urkunden und Ausweisen ausgezeichnet.

    Urkundenübergabe

     

    Weitere Informationen im Internet unter: www.energiedetektiv.de

    Ihre Ansprechpartnerin:

    Lioba Schwarzer
    ARGE „Solar“ e.V.
    Altenkesseler Str. 17/B5
    66115 Saarbrücken
    Tel.: 0681 - 9762 485
    schwarzer@argesolar-saar.de


    Aktuelles

    03.01.2012
    Mit drei EEG-Novellen hat die Bundesregierung die Photovoltaik-Vergütungssätze von in 2010, 2011 und 2012 erheblich reduziert. Während eine kleine Dachanlage Anfang 2008 46,75 Cent je Kilowattstunde vergütet bekam, liegt die Vergütung Anfang 2012 noch bei 24,43 ct/ kWh. Zum 1.1.2012 wurde die PV-Vergütung nochmals um 15 Prozent abgesenkt. Das EEG 2012 sieht zudem vor, dass auch zum 1.7.2012 ein weiterer Absenkungsschritt erfolgt – in Abhängigkeit des Zubaus vom Oktober 2011 bis April 2012. Nach derzeitigen Schätzungen wird hier noch mal mit einer Degression von 6 oder sogar 9 Prozent gerechnet. Aufgrund der sinkenden Einspeisevergütung erwarten Marktforscher weiter fallende Anlagenpreise. Das schmälert die Gewinnspannen der Hersteller. Kleine Unternehmen leiden am stärksten unter den fallenden Anlagenpreise.>>> mehr
    03.01.2012
    Nach neuen Berechnungen der Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz – kurz geea - hat der überwiegende Teil deutscher Altbauten eine schlechte Energiebilanz. Rund 70 Prozent der Gebäude, die vor 1979 gebaut wurden, haben überhaupt keine Dämmung. Bei 20 Prozent ist die Dämmung nur unzureichend. Nur etwa zehn Prozent der Altbauten in Deutschland sind nach aktuellen Anforderungen gedämmt. Ein ähnlich schlechtes Bild ergibt sich bei den Heizungsanlagen in deutschen Kellern. Von den 18 Millionen Heizungsanlagen im Bestand sind rund 13 Millionen veraltete Gas- und Ölkessel. Somit entsprechen 70 Prozent der Heizungsanlagen nicht dem Stand der Technik. >>> mehr
    27.12.2011
    Über den Beitrag des Gasnetzes zur Speicherung erneuerbarer Energien diskutierten Ende November Experten aus Unternehmen und Verbänden der Energiewirtschaft, aus Wissenschaft, Politik und Verwaltung. Die Bundesnetzagentur und das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES in Kassel luden zu dem Workshop „Power-to-Gas“ nach Berlin ein. Der Begriff Power-to-Gas steht für ein Konzept, bei dem überschüssiger Strom dazu verwendet wird, per Wasserelektrolyse Wasserstoff zu produzieren und bei Bedarf in einem zweiten Schritt unter Verwendung von Kohlendioxid (CO2) in synthetisches Methan umzuwandeln. Als Speicher für dieses Methan und bis zu einem gewissen Volumenanteil auch des elementaren Wasserstoffs könnte die bestehende Erdgasinfrastruktur, also das Gasnetz mit den angeschlossenen Untertagespeichern, verwendet werden. „Die Idee, Wasser mittels Elektrolyse in seine Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff zu spalten, ist nicht neu. Sie hat aber vor dem Hintergrund der Energiewende mit der Umstellung auf größtenteils fluktuierende erneuerbare Energien an Bedeutung gewonnen. Denn neben dem Netzausbau und einem intelligenten Last- und Erzeugungsmanagement wird erheblich mehr Speicherkapazität notwendig sein, um die Fluktuation von Sonneneinstrahlung und Wind bei der Stromerzeugung ausgleichen zu können. >>> mehr