Neue Generation Stromsparhelfer im Saarland unterwegs

Das Projekt „Stromspar-Check PLUS“  bereitet seine Verlängerung vor. In einem ersten Schritt hat das Diakonische Werk mit Hilfe des Programms „Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt“ der Jobcenter Neunkirchen und Saarpfalzkreis neue Stromsparhelfer eingestellt.

Um sich als Energiesparspezialisten zu qualifizieren, mussten die Stromsparhelfer eine ausgeklügelte Ausbildung durchlaufen. Über 35 Stunden mit viel Theorie und Praxis standen auf dem Ausbildungsprogramm, für das die ARGE SOLAR und der Caritasverband Saar-Hochwald zuständig waren. Zudem mussten die Stromsparhelfer ihr Wissen in einer Prüfung unter Beweis stellen. Ausbilder und Prüfer, Dr. Alexander Dörr von der ARGE SOLAR nach der Ausbildung: „Ich bin stolz auf die Stromsparhelfer, die mit solchen sehr guten Ergebnissen die Prüfung bestanden haben.“

Insgesamt sind im Saarland zurzeit 8 Stromsparhelfer im Auftrag des Caritasverbands Saar-Hochwald in Saarlouis und dem Diakonischen Werk an der Saar in Neunkirchen beschäftigt. Das Projekt wird finanziell vom saarländischen Wirtschaftsministerium, den beteiligten Jobcentern und 20 saarländischen Energieversorgern, die sich auch für die Landeskampagne „Energieberatung Saar“ engagieren, unterstützt.



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11.09.2017
Die Aktionswoche "Das Saarland voller Energie" ist eine Landesinitiative, die sich dafür einsetzt, das Bewusstsein der Menschen für Erneuerbare Energien zu schärfen. Im Rahmen der Aktionswoche wollen die Partner für die Energiewende sensibilisieren, Alternativen zu konventionellen Energiequellen aufzeigen und für das Thema Erneuerbare Energie begeistern.>>> mehr
31.03.2017
Was hat Energie mit Umwelt-&Klimaschutz zu tun? Wie kommt der Strom in die Steckdose und warum sollte man Elektrogeräte nach dem Gebrauch immer ausschalten? Diese und noch viele andere Fragen wurden im Rahmen einer Projektwoche den Schüler*innen der Grundschule in Düppenweiler auf spielerische Weise nahe gebracht.>>> mehr
06.02.2017
Ab sofort können private Eigentümer wieder Zuschüsse für Maßnahmen zur Barrierereduzierung bei der KfW beantragen. Im Jahr 2016 war die Nachfrage in der Zuschussförderung so groß, dass bereits im Juli 2016 die Haushaltsmittel von über 49 Mio. Euro aufgebraucht waren. Für 2017 hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) die Fördermittel für Maßnahmen zur Barrierereduzierung auf 75 Mio. Euro und für Maßnahmen zum Einbruchschutz von 10 Mio. auf 50 Mio. Euro deutlich erhöht.>>> mehr