ZEP kommunal – das Förderprogramm für saarländische Kommunen

Zukunftsenergieprogramm –  oder kurz „ZEP Kommunal“ lautet der Titel des saarländischen Förderprogramms. Das Land fördert mit 18 Millionen Euro Kommunen, die Vorhaben zur Energieeinsparung, zur rationellen Energienutzung und zur Marktdurchdringung von Technologien zur Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energien umsetzen möchten.  Die Förderperiode läuft noch bis 2020. Antragsberechtigt sind kommunale Gebietskörperschaften des Saarlandes, deren Eigenbetriebe, kommunal beherrschte Beteiligungsgesellschaften sowie sonstige Körperschaften des öffentlichen Rechts. Bislang wurden 44 Anträge gestellt (Stand Februar 2016), die einer Förderung von etwa 2,7 Millionen Euro entsprechen.

Fördertatbestände sind:
•    Wärmedämmmaßnahmen im Gebäudebestand
•    Thermische Solarkollektoranlagen
•    Holzfeuerungsanlagen
•    Entwicklungs-, Pilot- und Demonstrationsvorhaben
•    Energiekonzepte und Machbarkeitsstudien
•    Umrüstung auf hocheffiziente Straßenbeleuchtung.

Das Ministerium empfiehlt, die Mitarbeiter des Referats D/8 frühzeitig bei den Planungen einzubinden: telefonisch 0681 / 501 – 4167 (Kerstin Kullack) oder per E-Mail an zepkommunal@wirtschaft.saarland.de.



zurück
 

Aktuelles

11.09.2017
Die Aktionswoche "Das Saarland voller Energie" ist eine Landesinitiative, die sich dafür einsetzt, das Bewusstsein der Menschen für Erneuerbare Energien zu schärfen. Im Rahmen der Aktionswoche wollen die Partner für die Energiewende sensibilisieren, Alternativen zu konventionellen Energiequellen aufzeigen und für das Thema Erneuerbare Energie begeistern.>>> mehr
31.03.2017
Was hat Energie mit Umwelt-&Klimaschutz zu tun? Wie kommt der Strom in die Steckdose und warum sollte man Elektrogeräte nach dem Gebrauch immer ausschalten? Diese und noch viele andere Fragen wurden im Rahmen einer Projektwoche den Schüler*innen der Grundschule in Düppenweiler auf spielerische Weise nahe gebracht.>>> mehr
06.02.2017
Ab sofort können private Eigentümer wieder Zuschüsse für Maßnahmen zur Barrierereduzierung bei der KfW beantragen. Im Jahr 2016 war die Nachfrage in der Zuschussförderung so groß, dass bereits im Juli 2016 die Haushaltsmittel von über 49 Mio. Euro aufgebraucht waren. Für 2017 hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) die Fördermittel für Maßnahmen zur Barrierereduzierung auf 75 Mio. Euro und für Maßnahmen zum Einbruchschutz von 10 Mio. auf 50 Mio. Euro deutlich erhöht.>>> mehr