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Erdgasfahrzeuge - gut für die Umwelt

Steigende Spritpreise - drohende Fahrverbote in Innenstädten - Klimadebatte und CO2-Ausstoß - da kommt man schnell ins Grübeln: Welche Alternativen gibt es eigentlich zu Benzin- oder Dieselfahrzeugen? Ohne Zweifel eine der besten Alternativen: Das Erdgasfahrzeug.

Mit einem Erdgasfahrzeug erfüllt man die strengen Richtlinien für den Ausstoß von Staubpartikeln und reduziert die Kohlendioxid-Emission um bis zu 25 %. Der Zusatz von Bio-Erdgas wird künftig die Umweltbilanz der Fahrzeuge noch weiter verbessern, so dass die Treibhausemissionen um bis zu 60 % verringert werden können. Mit Erdgas fahren Sie bezogen auf Superbenzin zur Zeit etwa 50 % und bezogen auf Diesel-Kraftstoff etwa 30 % günstiger. Erdgas ist als Kraftstoff bis 2018 steuerreduziert. Wer Erdgas tankt, kann also auch langfristig mit einem klaren Preisvorteil rechnen, zumal immer mehr Autoversicherer vorteilhafte Umwelttarife anbieten.

Günstiger fährt’s nicht


      Info-Service: 0180 2 234500 (6cent/Gespräch)

Wenn Sie sich heute für ein Erdgasfahrzeug entscheiden, können Sie sicher sein, eines der sparsamsten und umweltschonensten Fahrzeuge zu fahren, die man zur Zeit bekommen kann.

Auch der ADAC setzt auf Erdgas als Kraftstoff. So sind aktuell 34 Erdgasfahrzeuge als Gelbe Engel unterwegs. Darüber hinaus haben auch die großen Flottenbetreiber die Vorteile von Erdgas als Kraftstoff erkannt; so z. B. : DHL Express, TNT, trans-o-flex, DeTeFleetServices.

 

 

Aktuelles

11.09.2017
Die Aktionswoche "Das Saarland voller Energie" ist eine Landesinitiative, die sich dafür einsetzt, das Bewusstsein der Menschen für Erneuerbare Energien zu schärfen. Im Rahmen der Aktionswoche wollen die Partner für die Energiewende sensibilisieren, Alternativen zu konventionellen Energiequellen aufzeigen und für das Thema Erneuerbare Energie begeistern.>>> mehr
31.03.2017
Was hat Energie mit Umwelt-&Klimaschutz zu tun? Wie kommt der Strom in die Steckdose und warum sollte man Elektrogeräte nach dem Gebrauch immer ausschalten? Diese und noch viele andere Fragen wurden im Rahmen einer Projektwoche den Schüler*innen der Grundschule in Düppenweiler auf spielerische Weise nahe gebracht.>>> mehr
06.02.2017
Ab sofort können private Eigentümer wieder Zuschüsse für Maßnahmen zur Barrierereduzierung bei der KfW beantragen. Im Jahr 2016 war die Nachfrage in der Zuschussförderung so groß, dass bereits im Juli 2016 die Haushaltsmittel von über 49 Mio. Euro aufgebraucht waren. Für 2017 hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) die Fördermittel für Maßnahmen zur Barrierereduzierung auf 75 Mio. Euro und für Maßnahmen zum Einbruchschutz von 10 Mio. auf 50 Mio. Euro deutlich erhöht.>>> mehr